Sonst noch was, Tripsbytips.com?

Startups im Web 2.0, behaupte ich jetzt mal etwas freitagabendlich unüberlegt, unterscheiden sich von Startups der Jahrtausendwende dadurch, daß ihre Kommunikation mit dem User, der ihnen nicht selten den Content generieren soll, noch wichtiger ist für Erfolg oder Mißerfolg. “StudiVZ!”, wird jetzt Otto Gegenbeispielverbraucher einwerfen, und hat damit natürlich Recht: Trotz katastrophaler Kommunikation hatte da ein Startup relativ gesehen Erfolg. Trotzdem: Wenn man sich so anstellt wie Tripsbytips.com, hat man es sich zumindest mit mir von vornherein versch…erzt.

Tripsbytips, das ist, wie der Name verrät, eine Website zum Thema Reisen, eine Art Qype für den Urlaub, also eine relativ naheliegende und unoriginelle, auf vielfältigen Mundpropaganda-Erfahrungen aufbauende Idee, gestartet nicht so richtig früh im Web-2.0-Hype. Und darum war den Machern offenbar klar, daß sie mit mehr an den Start gehen sollten als bloß mit Ajax und Corporate Blog. Man suchte also schon vor dem Launch “Reise- und Städteexperten”, die ein wenig Content vorproduzierten. Bezahlt. Was ja erstmal positiv, weil nicht reines AAL (Andere Arbeiten Lassen) ist. Die Rahmenbedingungen klangen allerdings eher haarsträubend: 200 Texte sollten verfaßt werden für ein Pauschalhonorar von 400 Euro (die Stellenanzeigen lassen sich via Google-Suche “studentenjobs tripsbytips” noch leicht finden).

400 Euro für 200 Texte, das macht 2 Euro pro Text, und 2 Euro pro Text kann man auch dann als absurd empfinden, wenn man die DJV-Honorarempfehlungen für onlinejournalistische Beiträge nicht kennt.

Ich wollte aber noch etwas genauer wissen, wie haarsträubend das Angebot tatsächlich ist, und schrieb also am 9. Januar dieses Jahres eine Mail an die angegebene E-Mail-Adresse studentenjobs@tripsbytips.com:

“(…) eine Nachfrage: 200 Texte sollen für pauschal 400 € verfasst werden. Welchen Umfang sollen denn diese 200 Texte jeweils haben - 500 Zeichen, so wie der Bewerbungstext?
Und inwiefern sind Fotos Teil der Arbeit? Außerdem: Werden die Reisetipps unter meinem Namen erscheinen?”

Als Antwort kam leider genau: gar nichts. Auch auf eine freundliche Nachfrage am 16. Januar erhielt ich keine Antwort. Heute aber, unverhofft, landete eine Mail des Absenders “Tripsbytips Studentenjobs” in meiner Inbox. Inhalt: Nicht etwa eine Antwort auf meine zwei Anfragen, auch nicht irgendetwas anderes, das mit dem Thema Studentenjobs zu tun hätte, sondern lediglich ein bißchen PR-Text zum Launch und die unverschämte Bitte um Feedback zur Website:

“Vielleicht kannst Du Dir fünf Minuten Zeit nehmen und einen Reisetip schreiben - über Dein Feedback dazu würden wir uns sehr freuen.”

Ja, nee, is klar: E-Mail nicht beantworten, aber die Adresse dann für den Werbeverteiler verwenden und noch die Dreistigkeit besitzen, um kostenlos produzierten Content plus kostenlose Beratung zu bitten. Herzallerliebst, liebes Tripsbytipsteam. Da rettet Euch nicht mal, daß Ihr “Tip” noch nach der alten Rechtschreibung schreibt.

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17 Kommentare zu “Sonst noch was, Tripsbytips.com?”

  1. massenpublikum

    So ein Verhalten kommt mir doch sehr bekannt vor. Ich habe mich mal investigativ im April bei einigen Web-2.0-Firmen beworben. Ich erhielt lediglich eine Antwort mit der Einladung zum Bewerbungsgespräch sogar. Das aber war so unfreundlich und so undankbar, dass ich mitten im Gespräch aufstand und meinte, dass ich mir so meine Arbeit nicht vorstellen kann. Die schienen nicht mal überrascht zu sein. Die neuen Start-Ups haben es teilweise nicht so mit der zwischenmenschlichen Kommunikation zu haben.

  2. Uwe Frers

    Hallo Flroian,
    ich bin Gründer von Tripsbytips und möchte gerne auf Deinen Beitrag antworten.
    Wie Du korrekt beschrieben hast, haben wir freie studentische Mitarbeiter gesucht, die uns am Anfang Beiträge für Tripsbytips schreiben. Der Grund für dieses Vorgehen ist einfach: ein Mitglied einer Reisecommunity profitiert von den Beiträgen anderer Mitgliedern der Community. Wenn diese am Anfang aber nicht vorhanden sind, muss der Autor auf andere Weise profitieren. Das Modell (was wollen wir, was bezahlen wir, wieviel Zeit haben die Studenten dafür) haben wir genau auf unserer Seite beschrieben, jeder wusste also, worauf er sich einlässt.
    Das Honorar bezeichnest Du als “haarsträubend” und verweist auf die Honorarempfehlung des Deutschen Journalistenverbandes. Du vergleichst hier zwei Berufsfelder, die nichts miteinander zu tun haben: Studenten und Journalisten. Für Studenten ist das Angebot fair, bei einem Zeitaufwand von ca. 15 Minuten pro Beitrag kommst Du auf 8 Euro Stundenlohn. Wir haben keine ausgebildeten Journalisten gesucht, insofern hinkt der Vergleich (was ich von einem professionellen Journalisten wie Dir trotz der Enttäuschung, die Du mit uns gemacht hast, nicht erwarten würde. Warum Du Dich als professioneller Journalist auf diesen Studentenjob beworben hast, bleibt ungeklärt. Journalistische Recherche über die Ausbeutung von Studenten durch listige Web 2.0-Firmen wird es nicht gewesen sein, denn sonst hättest Du das haarsträubende Angebot sicherlich schon früher gebloggt.).
    Ich bin momentan nicht im Büro (Sonntag Vormittag) und kann nicht prüfen, warum Du auf zwei Mails keine Antwort bekommen hast. Das werde ich morgen nachholen, Du bekommst eine direkte Antwort per Mail. Wir haben ein gutes Team aufgebaut, aber auch wir sind nur Menschen und Menschen unterlaufen Fehler. Egal warum es passiert ist, es darf nicht passieren. Der Vorgang tut mir sehr leid, insbesondere weil Du Dich wirklich intensiver mit uns beschäftigt hast, ich möchte mich für unser Versäumnis bei Dir entschuldigen.
    Als Tabak für die Friedenspfeiffe würde ich mich über einen gut gemachten Beitrag (Reistetip?) von Dir bei Tripsbytips freuen, den wir gerne gemäß den Honorarempfehlungen des DJV honorieren werden. Ich bin gespannt auf Deine Antwort.
    Beste Grüße aus Berlin, Uwe

  3. Florian

    Hallo Uwe,

    danke für die Antwort. Nein, journalistische Recherche war meine Anfrage per Mail damals nicht, aber eine Bewerbung war es auch noch nicht; da ist also eigentlich nichts weiter ungeklärt (im Übrigen bin ich primär Student).
    Unklar war allerdings schon, wie genau das Angebot “400 Euro für 200 Beiträge” einzuschätzen ist. 2 Euro pro Beitrag ist, dabei bleibe ich, erstmal haarsträubend (die Honorarempfehlungen des DJV habe ich herangezogen, um die Fallhöhe klar zu machen; hier wie da geht es um bezahlte journalistische Texte). “jeder wusste also, worauf er sich einlässt”? Nein. Auf einen Zeitaufwand von 15 Minuten konnte ich aus Eurem Angebot nicht schließen - darum habe ich nachgefragt, welchen Umfang Ihr Euch vorstellt.

    Entschuldigung für zwei unbeantwortete Mails angenommen; der letzte Teil der Friedenspfeife allerdings ist eine Beleidigung.

    Schönen Sonntag
    Florian

  4. massenpublikum

    Zudem: Wie qualitativ hochwertig kann ein Beitrag sein, wenn ihn ein ungelernter Studi (also kein semiporfessioneller Journalist) innerhalb von 15 Minuten erstellt?

    Uwe, es ist toll, dass Du hier versuchst, transparent zu kommunizieren, aber ich denke, Du solltest besser schweigen. Sonst machst Du das Ganze nur noch schlimmer.

  5. Uwe Frers

    Guten Morgen Florian (und Sachar von Massenpublikum.de),

    eine Beleidigung war keineswegs mein Ziel, das musst Du mir glauben. Ich schätze Deine Auseinandersetzung mit dem Thema und Dein Engagement. Insofern folgt gleich die zweite Entschuldigung. Ich meinte das Angebot ernst. Wenn Du einen Beitrag schreiben möchtest, bezahlen wir dafür - gemäß den DJV-Regularien.

    Wir haben die Mail von Dir recherchiert und zwei Antworten von uns an Dich im Archiv gefunden:

    …….

    Mail Nr. 1 von uns, dahinter Dein Original:

    —–Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: Tripsbytips Studentenjobs
    Gesendet: Dienstag, 9. Januar 2007 10:47
    An: ‘Florian Steglich’
    Betreff: AW: Stellenangebot “Reise- und Städteexperten”

    Hallo Florian,

    kurze Antwort zu Deinen Fragen:

    - pro Text ca. 500 Zeichen (mal mehr mal weniger)
    - ca. 50 Fotos (Du musst das Urheberrecht besitzen)
    - Texte und Fotos sind Deine, wir haben nur die Nutzungsrechte
    - Dein Name erscheint unter beidem

    Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

    Viele Grüße
    Claudia
    —————————-
    Tripsbytips GmbH
    Reichenberger Str. 113a
    10999 Berlin
    Deutschland / Germany

    http://www.tripsbytips.com

    —–Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: Florian Steglich [mailto:florian.steglich@XXXXX.de]
    Bereitgestellt: Dienstag, 9. Januar 2007 00:09 Bereitgestellt in: On hold
    Unterhaltung: Stellenangebot “Reise- und Städteexperten”
    Betreff: Stellenangebot “Reise- und Städteexperten”

    Hallo Tripsbytips-Team!

    Ich bin auf das Stellenangebot “Reise- und Städteexperten” aufmerksam geworden und werde mich eventuell bewerben. Zuvor aber noch eine
    Nachfrage: 200 Texte sollen für pauschal 400 € verfasst werden.
    Welchen Umfang sollen denn diese 200 Texte jeweils haben - 500 Zeichen, so wie der Bewerbungstext?
    Und inwiefern sind Fotos Teil der Arbeit? Außerdem: Werden die Reisetipps unter meinem Namen erscheinen?

    Über eine kurze Mail würde ich mich freuen!

    Schöne Grüße

    Florian Steglich

    ……..

    Mail Nr. 2 von uns:

    —–Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: Tripsbytips Studentenjobs
    Gesendet: Montag, 15. Januar 2007 11:57
    An: ‘Florian Steglich’
    Betreff: AW: Stellenangebot “Reise- und Städteexperten”

    Hallo Florian,

    Leider haben wir uns zwischenzeitlich für andere Bewerber entschieden.
    Wir bedanken uns trotzdem für Dein Interesse und wünschen Dir in Zukunft alles Gute und viel Glück!

    Viele Grüße
    Claudia
    Tripsbytips.de

    ……..

    Wir haben in dieser Phase sicherlich mit mehr als 100 Stundenten kommuniziert. Warum die Mails bei Dir nicht eingegangen sind, kann ich nur vermuten (Spam-Filter Deines Freemail-Providers, den ich hier ge-X-t, habe? Ich weiss es nicht). Fakt ist aber, dass der Grund. warum der Stein hier ins Rollen kam (typisch Web 2.0, schlechte Kommunikation), faktisch nicht gegeben ist.

    Nun bin ich gespannt auf Deine Meinung.

    @ Sachar: Blogs und insbesondere die Kommentarfunktion sind aus meiner Sicht ein großartiges Medium, um eine direkte Kommunikation zwischen Autor und Rezipient herzustellen und diese Kommunikation auch transparent für alle Leser zu machen. Wie Du aus der Dokumentation der Mails siehst, sind die Sachverhalte vielleicht nicht immer so, wie sie im ersten Moment (aus der Sicht eines der Beteiligten sicher gerechtfertig) erscheinen mögen. Insofern schweige ich hierzu nicht, sondern versuche, die Sachlage darzustellen. Ich hoffe auf Deine Zustimmung.

    Florian, nochmals: Du hast Dich über uns geärgert, das verstehe ich aus Deiner Sicht. Wir haben andererseits unseren Job sauber gemacht, aber die Mails kamen nicht bei Dir an. Nochmals biete ich Dir die Friedenspfeife an und hoffe, dass wir sie bei der einen oder anderen Gelegheit einmal vor Ort rauchen können, ich würde mich freuen.

    Beste Grüße,
    Uwe

  6. Florian

    Hallo Uwe,

    auf diesem E-Mail-Account kommt nicht viel an, und ich checke alle als Spam gekennzeichneten Mails, die hätte ich also gesehen. Nun ja, in dem Punkt kommen wir wohl um die Einstellung des Verfahrens nicht herum. Angenommen aber, ich hätte beide Mails von Euch erhalten: Dann fände ich die dritte Mail, die, die mich tatsächlich erreicht hat, vielleicht sogar noch unverschämter. Den abgesagten Bewerber um kostenlose Reisetips + Feedback bitten? (Ja, ich weiß, es war mit einem Gewinnspiel verbunden, aber das ändert wenig.)

    Abgesehen davon freue ich mich als Kombattant ;) jetzt natürlich über deine Infos: Ist das ernstgemeint, FÜNFZIG Fotos pro Reisetip?

    Schöne Grüße
    Florian

  7. Uwe Frers

    Hallo Florian,

    es waren 50 Fotos INSGESAMT, nicht pro Beitrag. Und wer die nicht liefern konnte, hat den Job trotzdem bekommen.

    Ich schick Dir jetzt mal ne Mail, denn die Folgekommunikation scheint aus meiner Sicht an inhaltlichem Wert für die Leser zu verlieren).

    Beste Grüße aus dem sehr sommerlichen Berlin (ich schätze schon mindestens 24 Grad im Büro - und die Quecksilbersäule wächst weiter),

    Uwe

  8. Florian

    Hallo Uwe,

    okay, das dachte ich mir schon fast. Macht 400 Euro für 100.000 Zeichen und 50 Fotos. Ich bleibe bei meinem “haarsträubend” und grüße aus dem sommerlichen Leipzig zurück.

    Florian

  9. Klas

    @Uwe, Florian,

    die Folgekommunikation fände ich durchaus spannend … oder werden da jetzt DJV-Honorare für diese bald wieder kostenlose PR gezahlt?

    Auch würde ich gerne wissen, ob ihr die so-oder-so schlecht bezahlten Beiträge separat kennzeichnet (sehe das gerade nicht).

    Aber das werdet ihr sicher noch erzählen, wenn jetzt die Friedenspfeife qualmt …

  10. Florian

    Klas: Den Satz mit der “bald wieder kostenlosen” PR verstehe ich nicht ganz, aber ich habe nicht vor, das Angebot anzunehmen, und das liegt in diesem Fall nicht an meinem Vorsatz, mir in den nächsten Monaten keine neuen Projekte aufzuhalsen.

    Was die Folgekommunikation angeht: Uwe hat das Angebot zur realen Friedenspfeife erneuert, aber da bei meinem nächsten Berlin-Besuch erstmal das Beck’s mit Dir ansteht, weiß ich nicht, ob ich dafür Zeit finde. Außerdem bin ich Nichtraucher.

    Und was das Kennzeichnen angeht: Die Frage ging wohl an tripsbytips, oder? Transparenter wär’s.

  11. Uwe Frers

    @ Clas, die Beiträge der Studenten werden nicht gekennzeichnet, denn sie unterscheiden sich inhaltlich nicht von denen der anderen Schreiber. Ich denke, dass diese Diskussion hier über “Was ist der gerechte Wert für einen Beitrag” aus der journalistischen Sicht hohe Relevanz hat, den lesenden Nutzer aber nicht interessiert. Er möchte nur wissen, ob dieser Inhalt authentisch klingt oder nicht. In Kürze werden die Beiträge und auch die Autoren bewertbar sein, es geht am Ende also nur noch um Relevanz und Qualität der Inhalte.
    Wir haben uns bei der Gründung von Tripsbytips sehr genau überlegt, ob wir eine eher journalistisch basierte Plattform aufbauen wollen (für den wirtschaftlichen Erfolg dieses Weges gibt es in Nordamerika sehr gute Beispiele) oder eben eine nutzergetriebene Plattform. Es geht uns nicht um die Investition (wie Du siehst investieren wir auch auf diesem Weg), sondern um das “Was wollen wir”. Und wir wollen keine Profischreiber, sondern echte Erfahrungsberichte normaler Menschen.

  12. Klas

    @Florian: na, da bin ich aber auf das nächste Becks gespannt. Vielleicht ja schon morgen bei der pl0gbar …

  13. Florian

    Klas: Hehe. Nicht morgen, und wohl auch nicht die Tage. Aber ich melde mich. (warum gespannt?)

  14. Klas

    @Uwe: Zunächst ist es Klas, aber das überlesen viele bei dieser Schriftgröße.
    Ich habe vor ein paar Monaten für einen großen deutschen Verlag eine ähnliche Plattform geplant, die genau die selben Fragen wie ihr sie hattet gestellt haben. Quintessenz - weiß ich nicht. Aber: wenn ihr echte Erfahrungsberichte haben wollt, dann doch sicher nicht mit bezahlten Studenten, die a) nicht anders als die unbezahlten schreiben, und b) ja irgendwas, also auch potenziell unauthentisches abliefern. Oder?
    Es wird ja wohl mehr Inhalte haben sollen als Tipps für eine gute Metzgerei in Hannoversch Münden … nehme ich mal an.

  15. Weltenbummler

    Den Spruch auf der Startseite “Ehrliche Reisetipps unserer Mitglieder” sollte man evtl. dann vielleicht besser umbennen in “Überwiegend Reisetipps von Praktianten, die euch für 400 EUR 200 Tips geben” ;-).

  16. Blog Age

    Reisecommunity ist pures Geld wert…

    Es gibt meiner Ansicht nach ja noch viel zu wenige gute Web2.0-Angebote zum Thema Reise. Der Burdaverlag hat das Potential erkannt - und sich gleich mal was hübsches unter den Nagel gerissen….

  17. blog.travello.com » Blog Archiv » Travello bloggt

    […] Ab heute wird hier auch auf diesem Blog-Kanal in die endlosen Weiten des Internets gesendet. Wie man hier, hier und hier lesen konnte, sind derzeit große Medienhäuser und Investoren auf Einkaufstour in Sachen Reise Communities. Diese Meldung kam doch überraschend für uns, denn das Portal, in das investiert wurde, hat bisher scheinbar weder eine wahrnehmbare Menge an Usern noch an Inhalten und ist zudem noch so gut wie unbekannt im Reisemarkt. Warum das gut sein kann, wenn ein Konkurrent Geld bekommt, darüber schreiben wir demnächst sicher mal. […]

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