Zum Kotzen
Zu vielem kann man sagen “Ist doch nur die BILD”. Zur sogenannten Berichterstattung über Khaled el-Masris Brandstiftung nicht. Hans Leyendecker in der Süddeutschen:
“Die Erklärungen von Springer-Spitzenleuten über sauberen Journalismus, über Qualität erweisen sich angesichts dieses Falles als Konfetti.”
Haben die denn tatsächlich keinen Kloß im Hals, wenn sie solche Hetze an die Druckerei schicken und dann nach Hause fahren? Lieber Mülltonnen nach Flaschen durchsuchen als für dieses Blatt arbeiten!
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am 21. Mai 2007 um 20:00 Uhr.
“Lieber Mülltonnen nach Flaschen durchsuchen als für dieses Blatt arbeiten!”
Das will ich sehen.
am 21. Mai 2007 um 22:24 Uhr.
Tja, aber Deutschlands einflussreichste Tageszeitung isses leider.
am 21. Mai 2007 um 22:53 Uhr.
[…] Die kapitale Entgleisung der Bildzeitung und wie die Medien darauf reagieren Mai 21, 2007 at 10:49 nachmittags | In Weblogs | “”Niederträchtig und verworfen” findet Hans Leyendecker, leitender Redakteur der “Süddeutschen Zeitung” die Bild-Berichterstattung über den “Fall” Khaled al-Masri. Der ein oder andere Blogger wählt da doch noch deftigere Worte. In jedem Fall lohnt es sich für jeden den Post im Bildblog zu lesen. Und dann darf man sich fragen wie krank man als Bild-Redakteur sein muss. *Kopfschüttel* […]
am 24. Mai 2007 um 08:20 Uhr.
ich frage mich ja, wie eine zeitung derart einflussreich werden kann, ohne das der sonst bei jedem furz regulierend eingreifende staat was unternimmt.
am 29. Mai 2007 um 14:52 Uhr.
++ohne das der sonst bei jedem furz regulierend eingreifende staat was unternimmt.++
Ich glaube da können wir lange warten..
am 31. Mai 2007 um 11:25 Uhr.
Also ich weiß nicht, ob das so gut wäre, wenn der Staat in die Medienlandschaft eingreift. Mir gefallen Mittel wie Bildblog einfach besser. Also gegensteuern statt verbieten. Wenn “der Staat” einmal ‘ne Zeitung verbietet, macht er’s vielleicht öfters. Das wären keine schönen Aussichten.
am 8. Juni 2007 um 22:27 Uhr.
Dardhoumas: Dem ist nüscht hinzuzufügen.