Noch eine Rechnung für dkd
Gerade erst via Blogscout gesehen: Dirk Olbertz hat ebenfalls eine Rechnung an die Agentur d.k.d. geschrieben, die die Fakeblog-Kampagne für das Calvin-Klein-Parfum “in2u” angeleiert hat. In seinem Fall geht es darum, daß eines der Fakeblogs seinen Dienst blogger.de genutzt hat, nach dessen Nutzungsbedingungen kommerzielle Blogs aber der vorigen Erlaubnis von Dirk bedürfen. Das wären dann *kling* weitere 1.200 Euro Kampagnenkosten außerhalb der Kalkulation. Die billige Reaktion des Fakebloggers: Er kündigt an, umzuziehen, weil es bessere Bloghoster gebe.
“Nun ja, jedenfalls habe ich festgestellt, dass es andere Bloghoster gibt, die mehr Features bieten, vor allem einfachere Interaktion mit euch !!”
[Anm.: Es war keine Reaktion - siehe Kommentar von Dirk Olbertz]
Bookmarken bei del.icio.us | Mister Wong | Yigg


am 23. April 2007 um 17:46 Uhr.
Der Fake-Blogger ist schon vor der Rechnungsstellung umgezogen.
am 23. April 2007 um 17:52 Uhr.
Ah - März und April sind zwei verschiedene Monate, tatsächlich ;) Danke für die Korrektur!
am 23. April 2007 um 19:07 Uhr.
Ich möchte darauf hinweisen, dass das ein erneutes Eigentor für die Agentur d.k.d. ist. Denn: Wenn die erst während des Bloggens festgestellt haben, dass es bessere Betreiber gibt, dann heißt es ja auch, dass die sich vorher damit nicht eingehend beschäftigt haben. Und das heißt, dass die nicht professionell sind. Und wer will eine Agentur beauftragen, die, wenn sie schon die ganze Blogosphäre erzürnt, noch nicht einmal professionell ist?