Die FAS experimentiert weiter
Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat heute erneut einen Artikel zum Kommentieren vorab ins Netz gestellt. Der Text “Wieviel Weisheit steckt im Web 2.0?” soll in der kommenden Ausgabe erscheinen, wieder im Wissenschaftsteil. Bisher wurden drei Kommentare abgegeben. Ran an den Speck!
Update 26.01.: Der Artikel - besser gesagt, die Rohversion - bekommt bereits ordentlich Haue. Und ich bin eben etwas erschrocken, als mir eingefallen ist, woher mir der Anfang des FAS-Textes
“Früher hieß es beim bunten Abend gern „Jekami“. Das Grundprinzip ist dasselbe geblieben: Jeder kann mitmachen. Nur organisiert sich das Ganze jetzt weltweit in Internet-Tagebüchern, so genannten Weblogs.”
so bekannt vorkommt:
Damit sind Ulf von Rauchhaupt und Jochen Reinecke wohl bereits jetzt heiße Anwärter auf den Goldenen Prometheus für die Onlinejournalisten des Jahres 2007.
Update 28.01.: Ich war gerade etwas überrascht, daß es hier so voll ist, an einem kalten Sonntagmorgen. Herzlich willkommen, liebe Heise-Leser!
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am 26. Januar 2007 um 18:27 Uhr.
Touché.
Was für eine erbärmliche Veranstaltung.
am 26. Januar 2007 um 22:33 Uhr.
> Bisher wurden drei Kommentare abgegeben. Ran an den Speck!
Wenn man wenigstens Trackbacks dort aufnehmen würde …
alterantiv könnten ja alle mal einen manuellen Trackback in die Kommentare dort setzen.
am 26. Januar 2007 um 23:18 Uhr.
Daß “jeder mitmachen” kann, scheint einigen Herren ja ein gewaltiger Dorn im Auge zu sein. Wie hätten wirs denn gerne: “Nicht jeder kann mitmachen”. “Nur manche können mitmachen.” “Einige, rein zufällig nämlich wir, können mitmachen.” ? Wie originell.
am 28. Januar 2007 um 20:17 Uhr.
Nichtsdestotrotz finde ich die Initiative der FAS, diese Art von partizipativem Journalismus mal auszuprobieren, sehr gut. Umso seltsamer, daß der Artikel so brodereske Zwischentöne hat.
am 29. Januar 2007 um 12:56 Uhr.
“Broderesk” - superwort..
am 17. April 2007 um 19:14 Uhr.
[…] Der meistgelesene Artikel ist “Die FAS experimentiert weiter” mit 1225 Aufrufen, dicht gefolgt von meinem Vanity-Fair-Verriß mit 1223 Aufrufen, der übrigens mein persönlicher Lieblingsartikel ist, zusammen mit der Zusammenfassung vom Münchner DLD. […]